Frachtraten haben sich stabilisiert - Verband sieht Normalisierung ab 2019. Noch ist es zu früh für eine endgültige Entwarnung, aber so langsam macht sich in der Schifffahrtsbranche wieder Zuversicht breit. […]. Die Talsohle sei durchschritten, und in zwei Jahren könnte die Branche wieder in normales Fahrwasser gelangen. „Es gibt nichts, was dagegen spricht. Wir sind keine Abbauindustrie wie die Kohleförderung“, sagte Hartmann. Auch in Zukunft werde es einen wachsenden Welthandel, internationalen Warenaustausch und globale Schifffahrt geben. Doch die hartnäckige Krise hat tiefe Spuren in der deutschen Schifffahrt hinterlassen. […]

Aus dem Hamburger Abendblatt, 6.9.2017

[…] Besondere Projekte sind die, die im gleichen Marktzyklus angekauft und wieder mit gutem Gewinn verkauft werden konnten. […] Die “Mieke” beispielsweise wurde laut Tonn bei einer Zwangsversteigerung günstig erworben, von der Reederei wieder auf den aktuellen Stand gebracht, und fand dann schnell einen Kaufinteressenten. […] Noch in diesem Jahr soll der erste KAGB-konforme Schiffsfonds von Oltmann starten […] Dabei handelt es sich um einen reinen Eigenkapitalfonds ohne Bankenfinanzierung, der von den aktuellen Krisenpreisen beim Ankauf von Handelsschiffen profitieren soll. Bei anziehenden Märkten sollen die Schiffe wieder gewinnbringend verkauft werden. “Aus diesem Grund planen wir mit einer kurzen Laufzeit von sechs Jahren”, so Tonn.

Cash online, April 2016

„[...…] Die Oltmann Gruppe hat laut Tonn seit 1986 insgesamt 128 Secondhand-Schiffe initiiert, und davon bereits 103 Schiffe wieder verkauft [...…] Besondere Projekte sind die, die im gleichen Marktzyklus angekauft und wieder mit gutem Gewinn verkauft werden konnten. [...…] Bei dem von Oltmann geplanten Publikums-AIF handelt es sich um einen reinen Eigenkapitalfonds ohne Bankenfinanzierung, der von den aktuellen Krisenpreisen beim Ankauf von Handelsschiffen profitieren soll. [...…]“

Cash, Oktober 2015

„Seit Anfang 2009 bis Herbst 2014 haben wir gemeinsam mit unseren Reedereipartnern 43 Schiffe erworben: Mehrzweckfrachter, Schwergutschiffe, Containerfeeder und Minibulker. Die Schifffahrtskrise führt zu Sondersituationen, Insolvenzen und Notverkäufen. Dies eröffnet Investoren aber auch außergewöhnliche Renditechancen. Für antizyklische Investoren sind gerade solche schwierigen Rahmenbedingungen interessant, da sie extrem günstige Investitionen ermöglichen. Wir haben zum Beispiel in ein Second-Hand-Schwergutschiff für nur 3,8 Millionen Euro investiert. Eine seltene Gelegenheit! Oder in ein Containerfeederschiff, dessen Kaufpreis nur das 1,4-fache des Stahlwertes ausmachte. Jede Krise geht einmal zu Ende, dann profitieren diese Schiffe.“

ProContra, Februar 2015

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„[...…] Die Oltmann Gruppe will einen weiteren antizyklischen Portfoliofonds auflegen. „Dabei handelt es sich um einen reinen Eigenkapitalfonds ohne Bankenfinanzierung, der von den aktuellen Krisenpreisen beim Ankauf von Handelsschiffen profitieren soll“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter André Tonn. „Für spezielle Nischenmärkte interessieren sich gut informierte Anleger nach wie vor, ebenso wie antizyklische Investoren. Im Grunde gilt es wie an der Börse zu investieren, wenn die Kurse niedrig sind, also Schiffe zu sehr günstigen Preisen angekauft werden können. [...…]“

Cash, März 2015

„[...…] Die Oltmann Gruppe führt ihre Strategie fort, in notleidende Schiffe zu investieren [...…] Seit Krisenbeginn im Jahr 2009 hat die Oltmann Gruppe 43 Schiffe in Kooperation mit ihren Reedereipartnern angekauft. Das Schwergutschiff „Lena J“ markiert das 300. Schiffsinvestment in der Unternehmenshistorie. Sprecher Manfred Riemann führt den anhaltenden Erfolg zurück auf die Spezialisierung der Oltmann Gruppe auf Nischenmärkte wie Schwergutschiffe, Minibulker, Containerfeeder [...…] Einige Schiffe können zu niedrigen Preisen von unter 5 Millionen USD angekauft werden, sagt er. [...…]“

Tradewinds, Februar 2015, übersetzt aus dem Englischen

„Volker Beckmann, zuletzt Finanzchef bei Sal. Oppenheim Private Equity Partners, ist zum Geschäftsführer der Oltmann Gruppe berufen worden. Wie der 1986 gegründete Schiffsfondsinitiator aus Leer mitteilt, wurde der Diplom-Kaufmann und Rechtsanwalt nach leitenden Funktionen bei Sal. Oppenheim und im Commerzbank-Konzern geholt, um den verschärften Anforderungen der Kapitalmarktregulierung gerecht zu werden.“

Börsen-Zeitung, 23.01.2015

„[...…] Die Oltmann Gruppe hat mit dem Schwergutschiff MS „Lena J“ das 300. Schiff in ihrer 28-jährigen Firmenhistorie erworben. Außerdem kündigte das Unternehmen an, einen weiteren antizyklischen Publikumsfonds auflegen zu wollen. [...…] „Für antizyklische Investoren sind gerade solche schwierigen Rahmenbedingungen interessant, da sie extrem günstige Investitionen ermöglichen“, so Tonn weiter. [...…]“

Cash online, 04.12.2014

„[...…] Oltmanns Kommunikationsmanager Manfred Riemann sagte zu IHS Maritime, dass das Unternehmen den ersten AIF/KG Schiffsfonds für das erste Quartal 2015 plant. Damit könnte Oltmann der erste Schifffondsanbieter mit einem regulierungskonformen Investmentangebot sein. Das Schwergutschiff Lena J markiert Oltmanns 300. Schiffsankauf seit Unternehmensgründung im Jahr 1986. [...…]

IHS Maritime, 04.12.2014, übersetzt aus dem Englischen

„[...…] Obwohl ein Großankauf widersprüchlich erscheinen könnte, argumentiert Oltmann, dass die Schifffahrtskrise aktuell zu Sondersituationen, Insolvenzen und Notverkäufen führt, die Investoren außergewöhnliche Renditechancen ermöglichen. „Im ersten Halbjahr 2015 wird die krisengeschüttelte Schifffahrt noch mit Überkapazitäten und niedrigen Charterraten zu kämpfen haben, wenngleich wir im siebten Jahr der Krise dem Ende der Durststrecke näherkommen sollten“, sagte der geschäftsführender Gesellschafter André Tonn. [...…]

Lloyd's List, 04.12.2014, “ übersetzt aus dem Englischen

„Oltmann Gruppe kauft günstig ein [...…] Aufwärtspotenzial bei Charterraten […...] Mit ihren antizyklischen Fonds nutzt die Firma Abschwungphasen in der Schifffahrt, um Portfolios günstig erworbener Schiffe aufzubauen, die dann im steigenden Markt zu höheren Preisen weiterverkauft werden. [...…]“

Deutsche Verkehrs- und Logistik Zeitung, Juni 2014

„[...…] Die Weltwirtschaft wächst weiter und damit ist auch die Erfolgsstory des Seehandels grundsätzlich nach wie vor intakt. [...…] Wer bereit ist genauer hinzuschauen, und sich nicht von der allgemeinen Depression runterziehen lässt, der kann in Nischenmärkten durchaus noch interessante Ertragsquellen finden. “Krisen sind, historisch gesehen, die besten Chancen für den Einkauf gebrauchter Tonnage”, sagt der unabhängige Schiffsmarktanalyst Niefünd. [...…] Der aktuelle Fonds der Oltmann Gruppe investiert in gebrauchte Schiffe in gutem Zustand. „Der Markt bietet zurzeit vielfältige und sehr spannende Einkaufsmöglichkeiten, erklärt Geschäftsführer André Tonn. [...…] Selbst in Krisenzeiten gibt es so also für Anleger noch chancenreiche Lichtblicke […...]“

Focus Money, Juni 2014

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„[...…] können Anleger wohl kaum eindrucksvoller belegen, dass sie tatsächlich antizyklisch investieren wollen. Für Mutige ist die Oltmann Gruppe eine gute Adresse. [...…] Noch eindrucksvoller ist das Ergebnis der 119 initiierten Second-Hand-Schiffe. Davon hat Oltmann 100 wieder verkauft und eine Rendite von im Schnitt 33 Prozent p. a. n. St. erzielt. [...…] Das Konzept, mit reinen Eigenkapitalfonds gebrauchte Schiffe günstig zu erwerben, und nach kurzer Zeit mit Gewinn wieder zu verkaufen, ging sogar in der Krise weitgehend auf. [...…]“

Der Fonds-Brief, Mai 2014

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„[...…] Seit einiger Zeit tauchen immer häufiger Finanzinvestoren und Private-Equity-Gesellschaften am Schifffahrtsmarkt auf. Die Investmentzweige von Häusern wie JP Morgan oder Goldman Sachs verfügen über reichlich Liquidität und suchen im Niedrigzinsumfeld nach lukrativen Anlagen. Und die finden sie derzeit auf hoher See. [...…]“

Manager Magazin online, Februar 2014

„[...…] Wer in diesem Umfeld das notwendige Eigenkapital hat und an eine baldige Erholung glaubt, etwa weil die Konjunkturbarometer für etliche Märkte nach oben zeigen und Hunderte älterer Schiffe verschrottet werden, für den könnte der Zeitpunkt kaum besser sein. [...…]“

FAZ, 10.02.2014

„[...…] Für antizyklisch orientierte Anleger bedeutet die aktuelle Welle von Notverkäufen und Zwangsverwertungen attraktive Kaufgelegenheiten. Die Kaufpreise für Schiffe liegen auf einem historisch niedrigen Niveau, und die Schiffsversteigerungen werden noch zunehmen. Entsprechend schlägt nun die Stunde der „Schnäppchenfonds”. [...…]“

Börsen-Zeitung, November 2013

„[...…] Griechische Reeder kaufen groß zu Schnäppchenpreisen ein. Und auch deutsche Experten sind längst auf der Suche nach Sonderangeboten. [...…] Zeichner des Eigenkapitalfonds von Oltmann spekulieren darauf, dass die Preise für gebrauchte Schiffe in den kommenden Jahren wieder anziehen. Der Partner dabei ist erfahren und war überdurchschnittlich erfolgreich. Ein weiterer Pluspunkt sind die schlanken Kosten. [...…]“

Fonds Brief, Oktober 2013

„Auch die Oltmann Gruppe im ostfriesischen Leer setzt auf günstige Gebrauchte: Schon elf Fonds hat das Finanzierungsunternehmen dafür seit dem Jahr 2000 aufgelegt, allein in diesem Jahr wurden vier Frachter zu, wie es heißt, „Krisenpreisen“ übernommen. [...] Anders als bei den früher in Deutschland gängigen Schiffsfonds setzt man bei dem neuen Fonds nur auf das Eigenkapital von Anlegern, die sich mit mindestens 20.000 Euro beteiligen. Fremdkapital von Banken sei nicht im Spiel – es würde derzeit wohl auch keine Bank etwas dazugeben. Drei von zehn bisherigen Oltmann- Fonds seien bereits wieder aufgelöst worden, sagte Riemann: mit im Schnitt vier Jahren Laufzeit und „einer durchschnittlichen Rendite von knapp 27 Prozent pro Jahr nach Steuern“.“

Hamburger Abendblatt, September 2013

„Auch die Oltmann Gruppe im ostfriesischen Leer setzt auf günstige Gebrauchte: Schon elf Fonds hat das Finanzierungsunternehmen dafür seit dem Jahr 2000 aufgelegt. In diesem Jahr wurden vier Frachter zu, wie es heißt, „Krisenpreisen“ übernommen. „Das Ziel ist, 15 Millionen Euro einzuwerben“, sagte Manfred Riemann, Sprecher des Unternehmens, dem Abendblatt, zum jüngsten Oltmann-Fonds „2. Eigenkapitalkonzept“, der an diesem Mittwoch gestartet wurde.“

Die Welt, September 2013

„Die Oltmann Gruppe hat einen innovativen neuen Fonds aufgelegt, der darauf abzielt, Anlegern die Chance zu geben, von „Krisenpreisen“ zu profitieren, die bei kleineren Schiffen vorherrschen. So können Schiffsinvestitionen zu historischen Tiefpreisen mit nur minimalen Risiken ermöglicht werden. Anders als ein Standardfonds ist dieser Fonds völlig ohne Fremdkapital konzipiert, also ohne externes Kapital von Banken.“

Übersetzt aus der traditionsreichen und weltweit führenden Schifffahrtszeitung Lloyd´s List, September 2013

„[...…] Das von der Reederei Briese und der Oltmann Gruppe im Jahr 2000 entwickelte Konzept sieht vor, bei Marktverwerfungen Schiffe günstig zu „Krisenpreisen“ zu erwerben und später gewinnbringend zu verkaufen. [...…] Während der gesamten Laufzeit haben die Investoren dieses Schiffsfonds jährliche Ausschüttungen erhalten. „Unsere Anleger konnten seit elf Jahren in jedem Jahr Auszahlungen zwischen 4 und 35 Prozent verbuchen – auch in der Krise“, ergänzt André Tonn [...…]“.

Kapitalanlagemagazin Cash, Mai 2013

„[...…] Insolvenzen und andere Hiobsbotschaften haben Anlegern die Lust auf das letzte Steuersparmodell verdorben. Dabei bieten sich gerade jetzt die besten Chancen. [...…] Größtmögliche Preisvorteile bei Schiffsankäufen aus Notsituationen [...…] „Teilweise lassen sich Preise nur knapp über dem Stahlwert realisieren“, sagt Manfred Riemann. Gerade jetzt sollten Anleger gemäß der alten Kaufmannsregel „Im Einkauf liegt der Gewinn“ eine Investition in Schiffsbeteiligungen prüfen. [...…] Die Oltmann Gruppe reagiert bereits mit einem „bankenfreien“ Fonds, der ohne Kredite auskommt. [...…]“

SteuerConsultant, Juli/August 2013

Prof. Dr. Lemper, Direktor Institut Seewirtschaft u. Logistik, Bremen:

„„[...…] Schifffahrt hat auf jeden Fall Zukunft. Die jetzige Krise ist aus unserer Sicht absehbar vorüber. Wenn man kurzfristig investieren will sollte man sich vielleicht auch auf dem Gebrauchtmarkt umschauen. Schiffe werden gerade günstig angeboten [...…] Wer antizyklisch investiert, kann im Moment günstig kaufen […...]“.”

Weserkurier, September 2012

„[...…] Hohe Rendite trotz Schifffahrtskrise [...…] Gerade wegen dieser Krise kommt die Oltmann Gruppe aus Leer mit einem neuen Schiffsfonds auf den Markt,– ein sogenanntes antizyklisches Schiffsinvestment mit besonderen Sicherheitskomponenten. […...]“

Weserkurier, Dezember 2012

„[...…] Der Initiator rechnet damit, Schiffe günstig aus Bankenverwertungen oder anderen Sondersituationen zu kaufen. Das nötige Netzwerk ist vorhanden, das hat die Oltmann Gruppe mehrfach bewiesen. [...…] Eine außerordentlich gute Leistungsbilanz. […...] Weiche Kosten: In diesem Punkt kann Oltmann ebenfalls als Vorbild dienen. [...…]“

Fondsbrief, Dezember 2012

„[...…] Klasse-Frachter zum Schrottpreis [...…] Die Banken machen Druck. Tonn nutzt ihn. Denn er führt zu hervorragende Einkaufsbedingungen. Die Charterraten sind im Keller und mit ihnen die Schiffspreise. Banken, die ihr Eigenkapital-Portfolio aufgrund von Eigenkapitalvorschriften reduzieren müssen, zwingen die Eigner zu Notverkäufen. Auch erfolgreiche Handelsimmobilienfonds kaufen bekanntlich bei Zwangsversteigerungen oder in deren Vorfeld. [...…] beeindruckende Leistungsbilanz [...…] Note: gut [...…]“.

Fachzeitschrift Fonds & Co., 8. Mai 2013

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Focus Money: „Wer jetzt kauft, investiert antizyklisch?“

André Tonn: „Ja, jetzt werden die Gewinne von Morgen gemacht. Für Investoren eine Jahrhundertchance, denn die Preise waren noch nie so günstig wie heute. Gebrauchte Schiffe lassen sich deutlich unter ihrem Substanzwert kaufen. In einigen Fällen sogar fast auf Schrottpreisniveau. Zudem ist Schiff nicht gleich Schiff. Unsere Spezialdisziplin sind Mehrzweckfrachtschiffe. Wir haben bisher 141 Schiffsfonds veräußert mit mehr als 25 Prozent jährlicher Durchschnittsrendite nach Steuern. Weil wir uns antizyklisch verhalten haben.“

Focus Money: „Was kosten heute die Schiffe, die Sie kaufen?“

André Tonn: „2012 haben wir einen gebrauchten Mehrzweckfrachter für 1,8 Millionen Dollar ersteigert, den wir inzwischen mit einer Rendite von über 70 % p. a. nach Steuern veräußern konnten. Anfang 2013 haben wir gebrauchten Mehrzweckfrachter zu 6,6 Millionen Dollar gekauft. Laut unabhängigem Wertgutachten war er 9,3 Millionen Dollar wert. Wenn der Markt wieder anspringt, liegt der Marktwert deutlich darüber. Der Fonds war nach 48 Stunden platziert. Unser Vorteil bei dem neuesten Fonds ist, dass wir nur Eigenkapital einsetzen und dadurch nicht von Banken abhängig sind. Wer jetzt das Geld hat, kann die guten Geschäfte machen. Wie die Griechen, Chinesen oder amerikanische und norwegische Milliardäre. Jetzt ist die Zeit der Schnäppchenjäger.“

Focus Money, 27. Februar 2013

„[...…] Für antizyklisch eingestellte Investoren bietet die Schifffahrtskrise zugleich die Chance, Secondhand-Schiffe weit unter ihren Substanzwerten zu ergattern [...…] Als erster Fondsinitiator legt die Oltmann Gruppe aus Leer (Feri-Rating „A“) nun einen reinen Eigenkapitalfonds auf [...…] um von historisch niedrigen Preisen zu profitieren. […...]“

Börsen-Zeitung, 27.11.2012

Antizyklische Schiffsinvestments können sich besonders auszahlen: Kürzlich hat der Schnäppchenfonds III der Oltmann Gruppe ein Schiff mit einer Rendite von rd. 75 % p. a. nach Steuern (IRR*) verkauft. Der Mehrzweckfrachter war erst im März 2012 zu einem sehr günstigen Preis von nur rd. 1,8 Mio. US-Dollar aus einer Notsituation ersteigert worden und erzielt jetzt auskömmliche Chartereinnahmen. In vielen Bereichen der Schifffahrt sind die Kaufpreise noch sehr weit von ihren Hochpunkten entfernt und bieten äußerst günstige Einstiegsmöglichkeiten.

Schiffsfonds und Schiffe geraten zunehmend ins Blickfeld potenter Investoren. Zurzeit sind laut Deutsche Fonds Research viele Schiffe stark unterbewertet – trotz hervorragender Eckdaten. Viele Investoren haben erkannt, dass im rechtzeitigen Einkauf der spätere Gewinn steckt. Sie informieren sich zurzeit ausführlich über Potenziale unterschiedlicher Schiffe, verrät Nils Lorentzen, Geschäftsführer der Deutschen Fonds Research.

Auch immer mehr griechische Reeder schauen sich auf dem Schiffsmarkt um. Das Vermögen in (momentan) unterbewertete Schiffe umzuschichten scheint für viele internationale Investoren ein lohnendes Geschäft zu werden. Die Deutsche Fonds Research prognostiziert: „Wenn dieser Trend anhält, werden unter anderem die griechischen Reeder – bei sich mittelfristig wieder positiv entwickelnden Schiffsmärkten – überproportional profitieren.“

Juni 2012

Die renommierte Ratingagentur Feri Euro Rating Services AG hat die Oltmann Gruppe unter die Lupe genommen und als „Initiator mit sehr guter Qualität“ (A) ausgezeichnet.

Feri hebt folgende Stärken der Oltmann Gruppe hervor:

  • ausgezeichneter Track record
  • aussagekräftige, sehr gute Leistungsbilanz
  • hohe Wertigkeit der Produkte
  • langjährige Emissionshistorie
  • Zusammenarbeit mit renommierten Reedereien
  • langjähriges Netzwerk von sehr guten Vertragspartnern

Feri ist eine führende europäische Ratingagentur für die Bewertung von Anlagemärkten und Anlageprodukten sowie eines der führenden europäischen Wirtschaftsforschungs- und Prognoseinstitute.

„[...…] Mit der Finanz- und Wirtschaftskrise kam die Flaute auf den Schiffsmärkten, da der globale Handel eingebrochen ist. Seit einiger Zeit wächst die Weltwirtschaft wieder, doch nicht alle Schifffahrtssegmente können davon nachhaltig profitieren. Im Gegenteil, aufgrund der hohen Schiffsbestellungen entstehen insbesondere bei Großcontainerschiffen enorme Überkapazitäten, die zu niedrigen Chartereinnahmen führen. Einige Nischenmärkte zeigen sich jedoch stabil. [...…] Das große Interesse von internationalen Investoren an Schiffsinvestments deutet darauf hin, dass die Märkte dem Tiefpunkt deutlich näher sind als dem Höhepunkt und die Experten von steigenden Märkten ausgehen. [...…] Führende Analysehäuser rechnen bei Mehrzweck-Schwergutschiffen mit „mittel- bis langfristigen Wachstumsmärkten.[...…]“

AssCompact, Januar 2012

„Die Oltmann Gruppe zählt zu den wenigen Schiffsfonds-Initiatoren, die auch in diesen Zeiten platzieren. Für 14 Millionen Euro Eigenkapital hat das Emissionshaus einen Mehrzweckfrachter, ein Schwergutschiff und einen Containerfeeder mit 30 Prozent Preisabschlag für einen Fonds gekauft. Im Jahr 2010 hat die Oltmann Gruppe außerdem acht Schiffe verkauft und eine Durchschnittsrendite von 27 Prozent pro anno dadurch erzielt.“

Der Fondsbrief, 25.11.2011

„[...…] genießen einige deutsche Schwergutreeder weiterhin das Vertrauen der Investoren. In Zusammenarbeit mit dem Leeraner Emissionshaus Oltmann werben die Reedereien Briese aus Leer und Jüngerhans aus Haren/Ems dieses Jahr wieder hohe Kommanditeinlagen bei privaten Anlegern ein. [...…] Nach zwei schwierigen Jahren in der Projektschifffahrt rechnet BBC-Geschäftsführer Svend Andersen wieder mit steigenden Frachten. „Ich glaube, dass wir eine Verbesserung sehen werden, weil viele Projekte wieder in Gang kommen“, erklärt der Däne. [...…] Zudem habe sich die Briese-Gruppe auch in früheren Marktzyklen als verlässlicher Partner erwiesen. So sei bislang noch jedes Schiffsprojekt bei der Reederei für den Anleger profitabel verlaufen, betont Oltmann-Geschäftsführer André Tonn. […...]“

DVZ, Deutsche Verkehrs- und Logistik Zeitung, 22. Oktober 2011

Die 138 bisher aufgelösten Schiffsbeteiligungen der Oltmann Gruppe konnten mit über 26 % p. a. die höchste durchschnittliche Gesamtrendite p. a. unter allen Schiffsfondsanbietern erzielen.

Aus EURO 08/2011

Anmerkung: Leider sind die Fondsvolumina in dem Artikel fälschlicherweise zu niedrig angegeben. Es ist offensichtlich, dass die 138 aufgelösten Fonds nicht wie angegeben nur ein kumuliertes Eigenkapitalvolumen von ca. 32 Mio. Euro haben. Richtig ist vielmehr ein Eigenkapitalvolumen von über 378 Mio. Euro und ein Gesamtinvestitionsvolumen von über 950 Mio. Euro bei den bereits aufgelösten Schiffsfonds.

„[...…] Auch für opportunistische Investments bleibt das Marktumfeld günstig. [...…] für viele Marktteilnehmer ist 2011 das entscheidende Jahr. Nach drei Jahren ohne Zins- und / oder Tilgungszahlungen könnten Banken auf Schiffsverkäufe drängen, sobald die Schiffswerte aufgrund einer einsetzenden Markterholung steigen. Aus diesen Umständen werden sich in den kommenden Monaten noch viele Möglichkeiten zum günstigen Erwerb von „Schnäppchen“-Schiffen ergeben, was jedoch einen entsprechenden Marktzugang voraussetzt.“

Gastbeitrag von André Tonn in „Euro am Sonntag“, 22. Mai. 2011

„[...…] Ganz ohne Gebühr für die Anlegerbetreuung kommen die wenigsten Häuser aus, etwa der ostfriesische Schiffsfondsanbieter Oltmann. Ohne Treuhandgebühr käme man gar nicht erst in Versuchung, einen guten Verkaufszeitpunkt für ein Schiff verstreichen zu lassen, weil man die Treuhandgebühr mitnehmen wolle, argumentiert Oltmann-Manager Manfred Riemann. Sein Haus habe bis dato 138 Fonds wieder aufgelöst – nach im Schnitt nur 5,6 Jahren Laufzeit. [...…]“

Financial Times Deutschland, 19.04.2011

Das britische Analysehaus Drewry sieht einen positiven Trend in der Projektschifffahrt. […] Nachdem die Auswirkungen der Wirtschaftskrise für die Branche abgeklungen sind, soll die Nachfrage nach Mehrzweck- und Projektgutfrachtern bis 2015 um jährlich sieben Prozent zunehmen […] soll die Masse der zu verschiffenden Projektgüter bis 2015 jährlich um bis zu elf Prozent zunehmen. […] Die Situation der Reederei Beluga hat eher interne Gründe und stellt weniger ein Spiegelbild der aktuellen Marktkonditionen dar.[…].

Quelle: THB Deutsche Schiffahrts-Zeitung, 31.03.2011

[…]An Superlativen herrscht kein Mangel: größtes niedersächsisches Emissionshaus für Schiffsfonds, höchste Rendite, niedrigste Kosten, kürzeste Haltedauer der Schiffe. […] Oltmann-Kunden zahlen kein Agio, keine Treuhandgebühren, keine Platzierungsgarantien und nur geringe sonstige Kosten. Das Konzept geht offenbar auf: Das überwiegend von Empfehlungen und der Wiederanlage lebende Geschäft floriert. […]

Quelle: Hannoversche Allgemeine, 05.03.2011

[…] Die Oltmann Gruppe ist nun der größte Finanzierer von SkySails, aber längst nicht der einzige. Vor zwei Jahren stieg Zeppelin Power Systems ein, seit einigen Wochen ist auch der niederländische Konzern DSM im Boot. Auch einige Reeder vertrauten früh auf die Kraft der Drachen. […] Nun ist der größte Auftrag in der Unternehmensgeschichte eingegangen. […] Durch steigende Treibstoffpreise und scharfe Emissionsauflagen steht die Schifffahrt vor gewaltigen Herausforderungen […].

Quelle: FAZ, vom 01.03.2011

Die in Leer beheimatete Jan Luiken Oltmann Gruppe hat dieses Jahr wie kein anderer deutscher Investor vorexerziert, wie man die extremen Täler im notorischen Schweinezyklus der Schifffahrtsmärkte für sich ausnutzt. Rund 74 Millionen Euro konnte das straff organisierte Emissionshaus in den vergangenen zwei Jahren für seine zwei Schnäppchenfonds bei deutschen Privatanlegern einwerben und sich damit in der Branchenrangliste bis weit nach oben vorkämpfen. Mehrere Schiffe wurden bereits günstig an- und teurer weiterverkauft. (…) Durch die enge Zusammenarbeit mit der Reederei Briese in Leer, die ein weltweites Standortnetz für Projekt- und Schwergutbefrachtung unterhält, hat Oltmann den Daumen am Puls der Märkte.

Quelle: Das renommierte Fachmedium Deutsche Verkehrs- und Logistik-Zeitung, 4.12.2010

Marktführer in diesem Bereich ist die Oltmann Gruppe aus Leer. (…) Bei ihren bisherigen Produkten hat sie bewiesen, dass es möglich ist, innerhalb weniger Jahre hohe Renditen für Anleger zu erwirtschaften. André Tonn, geschäftsführender Gesellschafter bei Oltmann, glaubt, dass 2011 das Potenzial für günstige Schiffskäufe sehr gut bleibt.

Quelle: Börse online, 4. November 2010

Auch die Experten betrachten die Sache differenziert. „Die Erholung der Charterraten wird nicht in jeder Schiffsklasse nachhaltig sein”, sagt etwa Oltmann-Geschäftsführer Tonn. "Bei Großcontainerschiffen und Bulkern drohen Überkapazitäten. Moderne Mehrzweckfrachter bleiben stabil. (…) Bei den besonders großen Schiffen dagegen steht eine problematische Entwicklung bevor, so Lemper. Zahlen des ISL zufolge wird die Flotte der Frachter jenseits der 7500 TEU bis 2012 um wenigstens 27 Prozent pro Jahr wachsen. Lempers Fazit überrascht daher nicht: Nachhaltige Charterratensteigerungen sind bei den Containerschiffen in den kommenden Jahren lediglich bei den kleineren Schiffen zu erwarten.

Quelle: Manager Magazin online, 19. November 2010

„Bis Ende nächsten Jahres ergeben sich noch gute Einkaufsmöglichkeiten”, glaubt André Tonn, Geschäftsführer des Emissionshauses Oltmann, Marktführer bei opportunistischen Schiffsfonds. Nicht nur mit Schnäppchenfonds ist die Oltmann Gruppe erfolgreich. Anders als die meisten Konkurrenten setzte die Oltmann Gruppe nicht auf die gängigen Schiffstypen wie Containerschiffe, Bulker und Tanker, sondern auf Mehrzweckfrachter. Hier drohen keine Überkapazitäten, wie sie bei den großen Containerschiffen aufgrund der hohen Bestellungen zu befürchten sind.

Quelle: Fonds exklusiv, 26. November 2010

André Tonn spricht im Interview mit der Ostfriesen-Zeitung über Schifffahrtskrise und Schnäppchenfonds.

Quelle: Ostfriesen-Zeitung vom 03.09.2010

Im November letzten Jahres kaufte die Oltmann Gruppe zwei Containerschiffe die nun bereits wieder verkauft werden konnten. Die beiden Schiffe wurden zu einem Preis von je 14,25 Millionen Euro erworben. Veräußert wurden Sie nun allerdings für je rund 19 Millionen Euro.

Quelle: Deutsches Anleger Fernsehen vom 02.09.2010

[...] Erst langsam werden wieder Preise für Gebrauchtschiffe gestellt. Wie in anderen Branchen auch werden wegen steigender Liquiditätsanforderungen im Aufschwung noch einige Reeder SOS funken. Die Welle der Zwangsverkäufe kommt erst noch. Bis zu einem wirklichen Marktausgleich wird es nach Fitch Ratings noch "einige Jahre" dauern. [...]

[...] In diesem Umfeld dürfte die Stunde der Qualitätsanbieter schlagen, die die wahnwitzigen Marktübertreibungen nicht mitgemacht haben. [...]

Quelle: Börsen-Zeitung Online vom 26.08.2010

Erstmals seit langem gibt es vom Markt für Schiffsbeteiligungen wieder Positives zu vermelden. Der Oltmann Gruppe, einem Emissionshaus mit Sitz in Leer, gelang für einen ihrer Fonds gemeinsam mit der Reederei Briese, ebenfalls Leer, der Verkauf zweier Containerfrachter mit einer Tragfähigkeit von je rund 1700 TEU. Die Schiffe wurden für je rund 19 Millionen Euro an eine griechische Reederei veräußert.

Quelle: Manager magazin online vom 30.08.2010

Am 17. Dezember 2007 sendete die Börse im Ersten ein Interview mit André Tonn.

Die Börse im Ersten berichtet an Handelstagen gegen 19:55 Uhr aus dem Börsensaal der Deutschen Börse in Frankfurt.

Kein Witz: Ostfriesen sind heute die erfolgreichsten Vermittler von Schiffsfonds. Mit den niedrigsten Nebenkosten, den höchsten Renditen und den strengsten Prinzipien in einer schillernden Branche. Der Nachfolger André Tonn ist zwar kein Ostfriese, führt die Oltmann Gruppe aber, als wäre er einer.

brand eins

Von den Schifffahrtsmärkten kamen zuletzt überwiegend schlechte Nachrichten. Inzwischen beginnt sich das Bild zu differenzieren, einzelne Marktsegmente unterscheiden sich zum Teil sehr stark. Anleger sollten genau hinsehen, wo sich Chancen bieten, wo es weiter schwierig ist.

Quelle: Euro am Sonntag, 24.04.2010

Der Schiffsmarkt bietet nach wie vor günstige Einstiegsgelegenheiten, und darauf baut abermals die Oltmann Gruppe. Der Schnäppchenfonds II gelangte im November 2009 unmittelbar nach der Schließung seines Vorgängers in die Platzierung. Aufgerufen ist ein Kommanditkapital von mindestens zehn und maximal 50 Millionen Euro. Ein Agio müssen Investoren nicht bezahlen; eine Beteiligung ist ab 15.000 Euro möglich. Der Fonds soll grundsätzlich im nächsten Jahr voll investiert sein und plant eine Laufzeit von zehn Jahren.

Quelle: Fondstelegramm, 08.04.2010

Der Schnäppchenfonds II geht in die Einkaufphase: In der vergangenen Woche wurde die erste Investition in das MS „BBC Kwiatkowski“ getätigt. Bei einem Kaufpreis von 11,5 Mio. Euro mit Festcharter (+ Schwergutausrüstung für ca. 200.000 Euro) konnte demnach gegenüber dem Schwesterschiff MS „BBC Gdansk“ aus dem Schnäppchenfonds I nochmals über 10 Prozent im Einkauf gespart werden.

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